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Eine Reise, eine Idee, ein Vorhaben

 

 

Die Welle

 

Die Idee der Welle entstand in Pakistan, als Akim beschloss eine Reise anzutreten, die ihn einmal um die Welt führen sollte.

Auf diesem Weg wollte er Menschen helfen und einen Teil der Gesellschaft zurückgeben.

 

Die Welle symbolisiert den Zusammenhalt aller Menschen, die durch ihre Hilfe einen Beitrag leisten, um Anderen ein besseres Leben zu ermöglichen. Auch Wenige, können viel bewegen.

Nachdem er wieder in Deutschland war und vielen Menschen auf der Reise geholfen hatte, beschloss er dies weiter zu tun.

 

Nach mehreren Versuchen eine Stiftung zu gründen, klappte es schließlich doch ein Jahr nach seiner Reise. Nun unterstützt Akim Projekte in Indonesien, wo er selbst vor Ort berichtet, was mit Ihrem Geld geschieht.

 

 

Projekte

 

Verfolgen Sie jetzt die aktuellen Projekte.

Partner

 

Wir unterstützen ausgewählte Stiftungen im Ausland, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Hierbei unterstützen uns unsere offizellen Partnerfirmen aus Europa.

Fragen

 

Haben Sie noch Fragen?

Wie wollen Sie helfen? Spenden Sie jetzt an das von Ihnen gewählte Projekt. Oder starten Sie ganz einfach Ihre eigene Welle. Wir unterstützen Sie gerne dabei. Melden Sie sich bei uns, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Fundraising

Die Spende, die Sie tätigen, wird dort eingesetzt, wo Sie es für richtig erachten.

Unterstützen Sie jetzt "The Wave Project" und helfen Sie dort, wo Sie helfen wollen.

Während ich durch Neuseeland reiste, lernte ich viele Leute kennen. Deshalb habe ich mehr als 200 $ zusammen. Das Geld geht wieder zu einer Wohltätigkeitsorganisation namens "Kidscan".

 

KidsCan existiert, um die physischen und ernährungsbedingten Bedürfnisse Kiwi Kindern mit Glück zu erfüllen. Unsere Vision ist ein Neuseeland, wo mehr glückliche Kinder leben, die gleiche Chance haben. Dabei leisten Sie einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.

 

Ein besonderer Dank geht an Kiwi experience, die mein Projekt unterstützten.

 

Aber mit dem Betrag, den ich bekam, wollte ich etwas tun, um den Menschen direkt zu helfen. Die Welle entstand, um Menschen in der Not zu helfen und daraus ergab sich das "Pizza-Projekt".

In Thailand unterstützte ich nur eine Person. Während ich durch das Land reiste, sprach ich mit vielen Leuten über die Welle. Es scheint, als ob wir gerade erst begonnen hatten.

 

Meine letzte Station in Thailand war Krabi, wo ich Lou traf. Lou arbeitete von 22 bis 5 Uhr. Sie sammelte Müll, den sie auf eine Deponie brachte. Lou wurde pro Kilogramm bezahlt. Es ist eine harte Arbeit. Sie arbeitete täglich, um ihre Kinder versorgen zu müssen. Lou lebte in einem kleinen Raum, der etwa 5 m² groß ist. Nachdem ich mit ihr gesprochen hatte, war es eine einfache Entscheidung, sie zu unterstützen.

 

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